Wie gewohnt haben wir auch dieses Mal unseren Experten für den Marketing-Dialog zum Interview gebeten. Klaus Guckler gibt uns heute einen kleinen Vorgeschmack auf sein Thema „Kundenorientierung – endlich machen, statt nur drüber reden! Wie die Dialogmethode® zur erfolgreichen Kommunikation verhilft„:

Hallo Klaus, schön dass wir Dich für den Marketing-Dialog und dieses Interview gewinnen konnten – stelle Dich doch bitte einmal vor.

Mein Name ist Klaus Guckler, bin 52 und seit über 30 Jahren in der Werbung tätig. Als ich mit der Konsumenten-Kommunikation angefangen habe, sagte man noch Werbung. Ich habe so einige Stationen mitgemacht: Vom Mitarbeiter einer kleinen Werbeagentur, der Werbeabteilung eines Industrie Unternehmens, die Marketingleitung bei einer Versicherung oder die Vertriebsleitung zum Thema Adressen bei der Deutschen Post Direkt. Seit über seit 10 Jahren bin ich beim SVI Fachdozent für die Prof. Vögele Dialogmethode® und hatte dabei die Ehre noch einiges vom Meister selbst zu lernen. Heute lerne ich durch die vielen Fragen meiner Seminarteilnehmer immer noch dazu.

Was sind aus Deiner Sicht heutzutage die größten Herausforderungen für Werbetreibende?

Dass wir nicht alle die gleiche Sprache sprechen! Denn nur wer die gleiche Sprache spricht, kann mit seinem Gegenüber einen erfolgreichen Dialog führen und vor allem verstanden werden. Damit meine ich, es ist nicht dein Problem, wenn du mich nicht verstehst sondern meins. Als Werbetreibender ist deswegen meine größte Herausforderungen: „ Die Sprache meines Gegenüber zu lernen, um mit ihm einen erfolgreichen Dialog zu führen.

Was hat das mit der Dialogmethode zu tun, und wie kann sie da helfen?

Was hat sie damit zu tun? Wir Menschen sind immer auf „Energiespar-Modus“ unterwegs. Besser gesagt, viele Dinge laufen unbewusst ab. Das hat was mit unseren Urinstinkten zu tun, denn unsere Vorfahren mussten in Bruchteilen von Sekunden entscheiden, ob der Bär uns fressen will, oder wir ihn. Heute gibt es den Bären nicht mehr jedoch entscheiden wir in Bruchteilen von Sekunden, wem und was wir unsere Aufmerksamkeit schenken und das nach einer festen, unbeeinflussbaren Wahrnehmungshierarchie. Genau auf dieser Erkenntnis basiert die Dialogmethode. Sie liefert einfache Prinzipien und Methoden mit denen Ihr Eure Kommunikationsmaßnahmen aufmerksamkeitsstärker gestalten könnt.

Lassen sich die Erkenntnisse der Dialogmethode auf die Kommunikation im Internet übertragen?

Ja, unbedingt und jederzeit! Aufgrund der Vielzahl an Informationen, die im Internet zeitgleich auf uns einprasseln, müssen wir noch klarer in unseren Aussagen sein. Dabei helfen die Grundsätze und Prinzipien von Prof. Vögele enorm.
Ich finde, dass die Dialogmethode auch im Alltag anwendbar ist, unabhängig davon ob es um Verkauf oder menschliche Beziehungen geht. Aber dazu mehr am 18.09..

Worin siehst Du den wichtigsten Trend im Dialogmarketing?

Ich will nicht von Trends sprechen – ich unterstütze hier die Aussage von Prof. Vögele, der es bereits vor Jahren auf den Punkt gebracht hat:
„Die Zukunft des Dialogmarketings gehört dem Cross-Medialen Zusammenspiel aller Dialogmedien.“ Dabei hat jedes dieser Medien seine eigene spezifische Aufgabe.
Es werden die überleben, die es verstehen – verstanden zu werden. Also sprecht in einer verständlichen „Sprache“.

Worauf können sich die Teilnehmer in dem Marketing-Dialog mit Dir freuen?

Praxisnähe, Abwechslung und einen kurzweiligen und informativen Dialog, sowie die Quintessenz, dass die Dialogmethode zeitlos ist, solange Menschen miteinander im Dialog stehen.

Vielen Dank Klaus für das Interview, wir freuen uns auf den Marketing-Dialog am 18.09. um 15:00 mit Dir!

Klingt spannend? Dann meldet Euch für den Marketing-Dialog „Kundenorientierung – endlich machen, statt nur darüber reden!“ am 18.09.17 um 15:00 direkt hier kostenlos an.